Nachhaltigkeit

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ETH-Campus Hönggerberg

Nachhaltigkeit ist an der ETH Zürich in Forschung, Lehre und Betrieb integriert und zentraler Bestandteil des Hochschullebens.

Um die vielfältigen Nachhaltigkeitsaktivitäten der ETH besser zu vernetzen, zu fokussieren und sichtbar zu machen, unterstützt die Stabsstelle «ETH Sustainability» seit 2008 Personen und Initiativen, die dazu beitragen, die Nachhaltigkeit an der ETH Zürich zu steigern.

Aktuell: Nachhaltigkeit an der ETH Zürich

Noch keine Pläne für den Sommer?

Dann packe deinen Laptop und deine Wanderschuhe und nimm teil an der ETH Sustainability Summer School “Mountain Forests & Risk Management“!

Datum: 1. – 9. Juli 2017
Ort: Pfäfers, SG

Wer: alle Fachrichtungen und akademischen Niveaus

Bewerbungsfrist: 17. März  

R4D colloquium

Kolloquium "Research for Development (R4D)"

ETH Global und NADEL - Center for Development and Cooperation halten das jährliche Kolloquium „Research for Development (R4D) – Theoretische Ansätze und Feldstudien“ für Doktorats-Studierende als Teil der Lehrveranstaltungen des Departement Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften (D-GESS) ab. Prof. Isabel Günther, Nadel (D-GESS) und Dr. Barbara Becker (ETH Global) bilden das Lehrteam für Doktorats-Studierende verschiedener Departemente.

Registrierung jetzt möglich

E4D Call 2017

E4D 2017 Ausschreibung gestartet

Das „Engineering for Development“ (E4D) Doktorats-Programm fördert Produkte oder Methoden, die für die Entwicklungsarbeit relevant sind. Jährlich werden hierfür zwei Forschungsstipendien vergeben und Projekte gefördert, die direkt zur Verbesserung der Lebensqualität armer Menschen in Entwicklungs- und Transformationsländern beitragen. Das Stipendium über CHF 175'000 deckt die Saläre der Doktorats-Studierenden über drei Jahre ab.

Mehr Informationen

Wissenschafts-Blog Silbermedaille

ETH Zukunftsblog gewinnt beim Wissenschafts-Blog des Jahres 2016

17.01.2017 Bei der Wahl zum „Wissenschafts-Blog des Jahres 2016“ hat der ETH Zukunftsblog den zweiten Platz belegt. Mit dieser Silbermedaille honoriert „Wissenschaft kommuniziert“ publikums- und sachgerechte Berichte über ETH-Forschung zu Klimawandel, Natürlichen Ressourcen, Energie, Welternährung und Zukunftsstädten. Als Teil der Hochschulkommunikation sorgt der ETH Zukunftsblog stetig dafür, dass ETH-Nachhaltigkeitsforschende journalistisch berichten können. Unsere Glückwünsche für diese gelungene und nun ausgezeichnete Darstellung wissenschaftlicher Arbeit.

Lesen Sie hier mehr über die Auszeichnung.

Winter School: 'Cities for all' in Cartagena/Santa Marta, Colombia

30.11.2016 Die vom 4 - 18 Februar 2017 stattfindende Winter School hat zum Ziel, theoretische und empirische Feldforschung verbinden. In Zusammenarbeit mit lokalen Praxispartnern und Stakeholdern soll untersucht werden, unter welchen Voraussetzungen eine Stadt zu einer Stadt für alle wird. Die Teilnehmer werden in einem intensiven und multikulturellen Umfeld gemeinsam neue Potentiale für die beiden Städte Cartagena und Santa Marta erarbeiten.

Der Lehrstuhl Architektur und Urban Design (U-TT) sucht motivierte PhD und Masterstudierende vom ISTP, D-ARCH und D-BAUG, die grosses Interesse an Stadtplanung und sozialräumlichen Phänomenen haben. Studierende von anderen Institutionen sind ebenfalls willkommen, sich zu bewerben.

Mehr Informationen: u-tt.com/teaching/2017winterschool
Kontakt: Marie Grob,

VSETH KeepCup - der nachhaltige Kaffeebecher

18.10.2016  Ab sofort in allen ETH Stores erhältlich: der nachhaltige VSETH KeepCup. Die wiederverwendbaren Kaffeebecher des VSETH haben schon nach nur 15 Kaffees den CO2-Ausstoss von Einwegbechern kompensiert. Bis zum 30. Oktober 2016 geben alle Mensabetriebe und Bistros der ETH einen Rabatt von 0.30 CHF auf jeden Kaffee oder Tee.

Mehr Informationen zum KeepCup.

Ein Beitrag der Technologie zu mehr Chancengleichheit  

Der weltweit erste Cybathlon leistet einen Beitrag dazu, die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen unmittelbarer in die Entwicklung technischer Lösungen einfliessen zu lassen und so die Lebenssituation dieser Personen zu verbessern. Am sportlichen Wettkampf nehmen AthletInnen mit Behinderung unter Zuhilfenahme neuartiger Assistenztechnologien teil. Dabei werden Technologieentwickler und Menschen mit Behinderung zusammengebracht und die Kommunikation zwischen Hochschulen und Industrie gefördert. Der öffentliche Grossanlass, der auch im Fernsehen übertragen wird, sowie die vorgängige Podiumsdiskussion tragen zudem zu einem besseren Verständnis der Öffentlichkeit für die Alltagssituationen von Menschen mit Behinderung bei.

Mehr Informationen zu den Wettkämpfen am Samstag, den 8. Oktober 2016.

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Sun Feb 26 20:03:24 CET 2017
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