Die neue 200er Banknote und die aktuellen Ergebnisse zum Higgs-Boson haben etwas gemeinsam: An beiden arbeitete ETH-Professor Günther Dissertori mit.
Für das Mineral Bleitellurid lösten Computersimulationen von ETH-Forschern eine Debatte darüber, ob und wie sich Atome in einem Kristall beim Erwärmen verschieben.
Die ETH baut mit einer neuen Professur ihre Tätigkeit im Bereich Kryo-Elektronenmikroskopie weiter aus. Ermöglicht wird dies durch grosszügige Donationen.
ETH-Forscher haben mit einem Magnetfeld den komplexen magnetischen und elektrischen Aufbau von Materialien in ihr Gegenteil verkehrt.
Ein neues, dynamisches Gletscherinventar macht den Einfluss des Klimawandels und die Veränderung der Landschaft sichtbar.