ETH-News

Top-Stories

24.04.2014 | Redaktion | ETH im Fokus | 2 Kommentare

ETH verstärkt Präsenz in den Social Media

Symbolbild Social Media

Die ETH Zürich intensiviert ihre Aktivitäten auf den Social-Media-Plattformen und ergänzt die bereits bestehenden Kanäle mit ersten offiziellen Auftritten auf Facebook und Google+. Weiterlesen 

24.04.2014 | Barbara Vonarburg | Forschung | 1 Kommentar

Olivenöl vor Fälschern schützen

Olivenöl mit Nanopartikeln

Wer garantiert, dass teures Olivenöl nicht gefälscht oder gepanscht wurde? Ein unsichtbares Etikett, entwickelt von ETH-Forschern, könnte diese Aufgabe erfüllen. Das Label besteht aus winzigen, magnetischen DNA-Partikeln, die in einer Silikonhülle verpackt und dem Öl beigemischt werden. Weiterlesen 

Weitere Beiträge

23.04.2014 | Angelika Jacobs | Forschung

Männerlastiges Zwitschern

männerlastiges Zwitschern

Frauen stehen heutzutage mit beiden Beinen im öffentlichen Leben. Zweifellos sprechen sie auch mit anderen Frauen. Tatsächlich sogar über andere Dinge als Männer. So banal dies klingt, in Hollywood-Filmen ist dies alles andere als selbstverständlich. Und auch nicht auf Twitter, wie eine neue Studie feststellt. Weiterlesen 

22.04.2014 | Redaktion | ETH im Fokus

Höhepunkte des Jahres 2013

jb

Der neu erschienene Jahresbericht der ETH Zürich gibt einen Überblick über erreichte Meilensteine und bietet wie gewohnt Fakten und Zahlen zu Lehre, Personal, Finanzen, Forschung und Umwelt. Weiterlesen 

17.04.2014 | Fabio Bergamin | Forschung

Dünnstmögliche Membran hergestellt

Darstellung einer Graphenmembran

Eine neue Nano-Membran aus dem «Wundermaterial» Graphen ist extrem leicht und atmungsaktiv. Nicht nur eine neue Generation von funktioneller Regenbekleidung, sondern auch ultraschnelles Filtrieren könnte damit möglich werden. Die Membran der ETH-Forschenden ist so dünn, wie es technisch nur geht. Weiterlesen 

16.04.2014 | Franziska Schmid | Lehre | 5 Kommentare

Ausbildung im Spannungsfeld

podium-bauing

Lernen angehende Bauingenieurinnen und Bauingenieure an der ETH Zürich das, was sie später im Berufsleben brauchen? Und wie sieht ihre Ausbildung in Zukunft aus? Diesen Fragen ging eine Podiumsdiskussion mit Vertretern des Departements Bau, Umwelt und Geomatik und der Industrie nach. Weiterlesen 

14.04.2014 | Matthias Meier | ETH im Fokus | 1 Kommentar

«Notlösungen» des SNF stossen auf Interesse

Johann Schneider- Ammann

Die Übergangsmassnahmen des Nationalfonds sollen den Schaden nach dem Ausschluss der Schweiz von den EU-Forschungsprogrammen begrenzen. Für den Bundesrat bleibt die volle Assoziierung der Schweiz an «Horizon 2020» trotzdem das oberste Ziel. Weiterlesen 

14.04.2014 | Medienmitteilung | Forschung

Vererbte Traumata

Traumata

Extreme Erlebnisse verändern die Betroffenen. Und oftmals auch Jahre später ihre Kinder. Forschende der Universität und ETH Zürich haben nun einen Puzzlestein entlarvt, wie die Vererbung von Traumata zustande kommen könnte. Weiterlesen 

11.04.2014 | Barbara Vonarburg | Forschung

Der Bancomat schlägt zurück

Heisser Schaum

Heisser Schaum könnte Kriminelle künftig in die Flucht schlagen, wenn sie einen Geldautomaten beschädigen. ETH-Forscher haben eine Folie entwickelt, die bei Zerstörung heftig reagiert. Vorbild war ein Käfer, der Angreifer mit einer Gasexplosion vertreibt. Weiterlesen 

10.04.2014 | Fabio Bergamin | Forschung

Vom langsamen Abbau bestimmt

Robbe

Warum reichern sich Umweltgifte in den kalten Polarregionen an? Für viele Substanzen hat dies nicht so sehr damit zu tun, dass sie bei Kälte weniger flüchtig sind, wie lange vermutet, sondern vor allem mit ihrem extrem langsamen natürlichen Abbau. Weiterlesen 

10.04.2014 | Redaktion | Forschung

Kamele stossen weniger Methan aus als Kühe und Schafe

Kamele

Wiederkäuer atmen bei ihrer Verdauung Methan aus. Ihr Anteil an diesem weltweit produzierten Treibhausgas ist beachtlich. Bisher nahm man an, dass ähnlich verdauende Kamele in gleicher Menge das klimaschädigende Gas produzieren. Doch nun zeigen Forschende, dass Kamele weniger Methan freisetzen als Wiederkäuer. Weiterlesen 

08.04.2014 | Medienmitteilung | Forschung

Glukosamin erhöht Lebenserwartung

Glucosamin

Das Nahrungsergänzungsmittel Glukosamin verlängert die Lebenserwartung von alternden Mäusen um etwa zehn Prozent, wie Forschende der ETH Zürich zeigen. Glukosamin simuliert eine kohlenhydratarme Ernährung und verbessert so den Blutzuckerstoffwechsel. Weiterlesen 

 
 
URL der Seite: https://www.ethz.ch:80/content/main/de/news-und-veranstaltungen/eth-news.html
24.04.2014
© 2014 Eidgenössische Technische Hochschule Zürich