Nachbearbeitung

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Prüfungseinsicht

Studierende, die eine Leistungskontrolle abgelegt haben, haben innerhalb von sechs Monaten nach Mitteilung der Leistungsbewertung das Recht, ihre eigenen Unterlagen einzusehen. Bei diesem Einsichtsrecht geht es insbesondere darum, dass die Studierenden verstehen, welche Fehler sie gemacht haben und nach welchen Kriterien korrigiert und Punkte verteilt wurden. Sie haben daher auch das Recht, diesbezügliche Fragen beantwortet zu erhalten und stichwortartige, handschriftliche Notizen zu erstellen.

Ansprechpartner

Termine
siehe Art. 5 der Weisung Prüfungseinsicht

Applikationen
keine

Ressourcen

Notenkorrekturen

Nach dem Erstellen einer Notenliste in eDoz können Examinatoren keine Noten oder Resultate mehr ändern. Solange die Note / das Resultat durch das zuständige Studiensekretariat noch nicht verfügt ist oder an einer Notenkonferenz verabschiedet wurde, kann das Studiensekretariat die Note noch ändern. Melden Sie solche Korrekturanträge direkt und unmittelbar dem Studiensekretariat.

Ist die Note/das Resultat verfügt. d.h. den Studierenden durch das Studiensekretrariat mitgeteilt, dürfen die Examinatoren keine Notenänderungen in Aussicht stellen. Sobald in eDoz unter „Kommunikation/Listen -> Leistungskontrollen - Anmeldungen & Resultate“ die Note angezeigt wird, ist dies der Fall.

Vorgehen
Wünscht ein Examinator die Korrektur einer verfügten Note oder eines Resultats, informiert er das für den betreffenden Studierenden zuständige Studiensekretariat. Diese Mitteilung muss mit dem dafür vorgesehenen Formular erfolgen. Die Mitteilung muss eine nachvollziehbare Begründung enthalten mit allenfalls zusätzlich relevanten Unterlagen.

Ansprechpartner
Studiensekretariat(e) des/der betroffenen Studierenden

Termine
keine

Applikationen
In eDoz und myStudies wird die korrigierte Note erst angezeigt, wenn sie vom Studiensekretariat neu verfügt worden ist. Eine direkte Korrektur in eDoz ist nicht möglich.

Ressourcen
Zusätzliche Informationen zum Vorgehen:
Hilfeseite zu eDoz und Formulare zur Beantragung von Notenkorrekturen

Notenanfechtung

Studierenden, die mit einer Note oder Leistungsbewertung nicht einverstanden sind, stehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten offen:

  1. Ein Wiedererwägungs- oder Annullierungsgesuch (Rechtsbehelf) an den Prorektor Studium, der den Fall beurteilt und entscheidet, ob eine Verfügung belassen, abgeändert oder aufgehoben wird.
  2. Eine Beschwerde an die ETH-Beschwerdekommission in Bern (Rechtsmittel). Mit der Beschwerde können Rechtsverletzungen gerügt werden, wie beispielsweise ein nicht reglements- oder prüfungsplankonformer äusserer Prüfungsablauf oder eine Ungleichbehandlung der Studierenden. Für alle Fragen in diesem Zusammenhang ist an die Leiterin Studienadministration zu verweisen.

Sowohl bei Wiedererwägungsgesuchen wie bei Beschwerden wird bei Bedarf eine Stellungnahme der betroffenen Examinatoren eingeholt.

Ansprechpartner

Termine
Ein Wiedererwägungsgesuch oder eine Beschwerde kann bis maximal 30 Tage nach Erhalt der Verfügung eingereicht werden.

Applikationen
keine

Ressourcen

Unterlagen aufbewahren

Schriftliche Leistungskontrollen und Protokolle zu mündlichen Leistungskontrollen werden nach der Mitteilung des Ergebnisses durch den Examinator zwei Jahre lang aufbewahrt und sind anschliessend zu vernichten. Ausnahmen bei hängigen Verfahren bleiben vorbehalten.

Dasselbe gilt grundsätzlich auch für Korrekturexemplare von schriftlichen Arbeiten.

Ansprechpartner

Termine
keine

Applikationen
keine

Ressourcen
Leistungskontrollenverordnung ETH Zürich, Art. 23

 
 
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Wed Jun 28 22:48:56 CEST 2017
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