Aktuell

Main content

Ergebnisse des Survey Beratungen 2016

Das ETH Career Center lanciert jährlich eine Evaluation der durchgeführten Beratungen für Studierende, Doktorierende und Alumni der ETH. Die Rückmeldungen ermöglichen uns Bilanz zu ziehen und die angebotenen Services laufend zu verbessern. Wir bedanken uns bei allen Personen die uns dieses wertvolle Feedback gegeben haben.

Die Rücklaufquote des Survey 2016 betrug 46.8%.  

"Das Career Center ist ein sehr wertvolles Angebot. Viele meiner Kollegen haben es ebenfalls in Anspruch genommen und ich empfehle es regelmässig weiter. Vielen Dank!"

"Not started a job yet, but stronger positive feedback on applications."

tagessschau

Gefragte Studenten

Studieren lohnt sich: Das ist das Fazit einer neuen Studie. Die gefragtesten Hochschulabgänger verdienen bereits nach fünf Jahren über 100'000 Franken.

Sehen Sie hier den Tagesschau-Beitrag

LNoC Logo

Nächtliche Inspiration

Am 12. November 2015 luden zwölf Schweizer Hochschulen zur zweiten «Langen Nacht der Karriere». Vor Ort wurde rasch klar, dass es sich beim Event nicht um eine konventionelle Berufsmesse handelt.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel (PDF, 1.4 MB)

"Der Stress mit dem ersten Job"

Den passenden, möglicherweise den „Traumjob“ erkennen und dann auch bekommen, das wünschen sich alle Absolvierenden. Allerdings schwanken sie häufig zwischen Überforderung durch die Vielfalt an Möglichkeiten, zu später Auseinandersetzung mit dem Thema und den hohen Erwartungen an einen Traumjob. Betrifft dies alle Studienrichtungen? Eigentlich ja.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel (PDF, 2 MB)

FIT_Career_Center
  

Nie mehr den falschen Job

Warum haben Sie sich für Ihren Job entschieden? War es Zufall? Mochten Sie Ihren Chef? Oder hielten Sie sich einfach für am besten geeignet? Es gibt in der Fachliteratur eine ganze Reihe von Veröffentlichungen, die sich mit Fehleinschätzungen von Bewerbern befassen.  Nun gibt es auch einen Leitfaden, der Fehlentscheidungen bei der Jobwahl vermeiden hilft.  Autor des Frameworks ist Martin Ghisletti, der Leiter des Career Centers der ETH Zürich. Er hat ein vier-Schritte Modell erarbeitet:

Was ist das Ziel?
Nur wer weiss, was er kann und was er wirklich braucht, hat die Chance den Job zu finden, der zu ihm in der aktuellen Situation passt. Bei der Analyse der persönlichen Ziele ist Ehrlichkeit sich selbst gegenüber absolut wichtig.

Wie soll das Arbeitsumfeld aussehen?
Wenn man weiss, was man will, weiss man automatisch auch, welche Anforderungen sich daraus für Arbeitgeber, die Kollegen oder Vorgesetzte ergeben. Man stellt sich quasi einen idealen Arbeitsplatz vor, der sich mit den realen Gegebenheiten vergleichen lässt.

Wo findet man Informationen?
In der Praxis verlassen sich viele Bewerber auf die Aussagen des Unternehmensvertreters im Jobinterview. Dabei gäbe es noch weit mehr Quellen für zuverlässige Informationen: die zukünftigen Kollegen, die Stimmung im Gebäude, der Umgangston...

Wer oder was beeinflusst den Entscheid?
Nun muss man aus seiner Bewertung „nur noch“ unbewusste Einflussfaktoren erkennen. Eine Vorliebe für Produkte des Unternehmens ist keine Garantie für einen guten Arbeitsplatz! Bei den Teilnehmern der Studie von Martin Ghisletti, Studienabgänger sowie erfahrene Berufsleute, hat das Vorgehen funktioniert. Sie hatten bei Entscheidungen für oder gegen ein Job-Angebot eine fundierte Basis. Die Zeit des Bauchgefühls ist vorbei. 

Link zur Präsentation mit dem Framework (PDF, 283 KB)

 

Der Einstieg ins Berufsleben ist ein bisschen wie der erste Schritt auf dem Glatteis

Das ETH Career Center unterstützt im November das einmalig stattfindende Eisfeld auf der Polyterrasse der ETH Zürich. Grund für die künstliche Eisbahn auf dem Vorplatz der ETH ist der am 30. November stattfindende Polyball. Unter dem Motto «New York Nights» können Studierende, Alumni und jeder der will eislaufen, fast wie auf der berühmten Bahn vor dem Rockefeller Center.
Um sicher aufs Berufseis zu gelangen, können Studierende und Doktoranden der ETH Zürich sich im Career Center informieren, beraten lassen und networken. Die ETH get hired Jobplatform bietet spannende Stellen zu Praktika, Traineeprogramme und Direkteinstieg.

Podiumsdiskussion „Bewerben heisst werben“

Am 22. Oktober 2013 fand die Podiumsdiskussion zum Thema „Bewerben heisst werben“ statt. Vertreterinnen und Vertreter von Bain & Company, Cisco, Losinger Marazzi, Oerlikon und dem Career Center haben die Frage diskutiert, was die Unternehmen von den Studierenden der ETH im Bewerbungsprozess erwarten.

Nachfolgend zusammengefasst die wichtigsten Tipps der Podiumsteilnehmenden:

Wie muss ich mich an einer Firmenmesse verhalten?

Die Unternehmen erwarten von den Studierenden, dass sie sich auf die Firmenmesse vorbereiten, indem sie sich vorab über die Unternehmen und idealerweise auch über die anwesenden Firmenvertreterinnen und –Vertreter informieren. Es ist wichtig, sowohl einen guten ersten, wie auch letzten Eindruck zu hinterlassen, denn diese beiden bleiben den Unternehmen in Erinnerung. Dazu gehört unter anderem ein Händedruck und das Halten des Augenkontaktes während des Gesprächs.

Auf was muss ich bei einer Bewerbung besonders achten?

Die Bewerbungsunterlagen müssen gemäss den anwesenden Firmenvertretenden sauber und ansprechend sein. Schreibfehler im CV oder Motivationsschreiben können zum direkten Ausschluss eines Kandidaten oder einer Kandidatin führen. Den nicht-deutschsprachigen Studierenden wird empfohlen, ihre Bewerbungsdokumente korrigieren zu lassen. Des Weiteren ist es wichtig, seine Qualifikationen klar zu formulieren und verständlich zu strukturieren.

Es ist aktuell keine Stelle ausgeschrieben, kann ich mich trotzdem bewerben?

Blindbewerbungen von guten Kandidaten und Kandidatinnen werden in der Regel geprüft. Um die Chancen auf eine Einladung zu einem Gespräch zu erhöhen, ist es wichtig, zu wissen und zu kommunizieren, welche Stelle oder welchen Bereich des Unternehmens einem interessiert. Einen weiterer Vorteil hat, wer sich auf ein vorgängiges Gespräch beziehen kann.

Wie finde ich heraus, in welchem Bereich und Unternehmen ich arbeiten möchte?

Die Podiumsvertretenden stellten fest, dass die beste Möglichkeit, ein Unternehmen kennenzulernen, das Absolvieren eines Praktikums ist. Informationen über die Firmenkultur und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb eines Unternehmens können aber auch über das eigene private Netzwerk und an Firmenevents in Erfahrung gebracht werden. Praktika nach dem Abschluss des Studiums werden entschlossen nicht empfohlen und für Absolvierende in der Regel auch nicht angeboten.

Wie wichtig ist die Chemie zwischen Arbeitgeber und Stellebewerbenden im Interview?

Für die Unternehmen zählt nicht nur das Fachwissen, sondern auch die Persönlichkeit der Bewerberin oder des Bewerbers. Potentielle neue Mitarbeitende müssen zur ausgeschriebenen Stelle, zum Team und langfristig zum Unternehmen passen.

Wie verhandle ich mein Salär?

Der Verhandlungsspielraum ist aufgrund der geringen oder fehlenden praktischen Erfahrung der Absolvierenden klein. Die Saläre bewegen sich in der Regel innerhalb einer festgelegten Bandbreite, die die Unternehmen regelmässig benchmarken. Es empfiehlt sich, bei der Salärverhandlung nicht nur das Anfangsgehalt, sondern auch das Entwicklungspotential des Lohnes zu berücksichtigen.

Und ein letzter Tipp zum Schluss: Seid authentisch!

 
 
URL der Seite: https://www.ethz.ch/de/wirtschaft-gesellschaft/career-center/medien/aktuell.html
Thu Jul 27 03:01:34 CEST 2017
© 2017 Eidgenössische Technische Hochschule Zürich