Neue Materialien

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Zahlreiche Errungenschaften der modernen Gesell­schaft wurden erst durch die Entwicklung neuartiger Materialien möglich. Dazu leistet die Materialforschung der ETH Zürich einen wichtigen Beitrag.

Neue Materialien
Die Entwicklung neuer Materialien ermöglicht Innovationen, beispielsweise in der Halbleitertechnik: Die Herstellung von Strukturen, die Silizium mit monolithischem Germanium kombinieren, wird nicht nur Bereiche der Röntgentechnologie revolutionieren.

Die Kontrolle und Manipulation von Prozessen im Mikro- und Nano-Massstab ermöglicht es, neue Polymere, Supraleiter, funktionelle Oberflächen und biokompatible Materialien herzustellen, die in der Informationstechnologie, im Energiebereich oder in der Medizin Anwendung finden.

Im Kompetenzzentrum für Materialien und Prozesse (MaP) sind über 80 Forschungsgruppen aus unterschiedlichen Dis­ziplinen vereint, die sich mit materialwissenschaft­lichen und prozesstechnischen Fragestellungen be­schäftigen. Das Themengebiet reicht dabei von der Erforschung der atomaren Grundlagen von Materialien bis zur Entwicklung von konkreten techni-schen Lösungen. Die enge Zusammenarbeit mit der Industrie erlaubt eine zielorientierte Forschung und einen effizienten Wissenstransfer. Neue Materialien legen die Basis für eine steigende Lebensqualität, können aber auch Risiken bergen. Diese gilt es im Auge zu behalten. Bei der Erforschung von Stoff- und Technikeinflüssen auf Mensch und Umwelt hat die ETH Zürich eine Pionierrolle.

 
 
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Sat Mar 25 16:18:21 CET 2017
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