Informationsverarbeitung

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Daten können heute immer effizienter verarbeitet werden. Die ETH Zürich leistet wegweisende Beiträge zur Bewältigung technologischer, wissen­schaftlicher, aber auch sozialökonomischer Heraus­forderungen unserer Informationsgesellschaft.

Informationsverarbeitung
Eine immer effizientere Datenverarbeitung ermöglicht zum Beispiel Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen: Mit einer an der ETH Zürich entwickelten Mobiltelefon-Applikation können an Grossanlässen Passantenströme in Echtzeit erfasst werden.

So entwickeln ihre Forschenden immer kleinere und schnellere elektronische und optische Komponenten aus nanostrukturierten Materialien. Diese finden Anwendung in der Mobilfunktechnik, in optischen Netzwerken und Messsystemen, aber auch in Solar­zellen, Bioelektronik und Batterien. Neue Methoden der Informationsverarbeitung verbessern die bildgebenden Verfahren in der Medizin und ermöglichen so neue Diagnose- und Therapieverfahren.

Um herauszufinden, wie Computer- und Kommunikationssysteme die riesige Menge an gesammelten Daten übermitteln, speichern und effizient verarbeiten können, beschäftigen sich ETH-Forschende mit Datenanalyse und maschineller Intelligenz. So erkunden sie beispielsweise die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen autonomer Systeme. Dabei setzt die ETH Zürich auf einen modellbasierten Ansatz, ein breites interdisziplinäres Forschungsportfolio sowie eine neue Generation von Supercomputern.

Intelligente Systeme handeln zunehmend selbst­gesteuert und beeinflussen alle Aspekte der heutigen Gesellschaft. Die ETH Zürich arbeitet deshalb ge­meinsam mit Partnern aus der Industrie an Infra­strukturen, die die virtuelle und die physische Welt nicht nur effizient, sondern auch zuverlässig und sicher miteinander verbinden.

 
 
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25.02.2017
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