Gesundheit

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Eine Gesellschaft, deren Menschen immer älter werden, stellt auch an die Wissenschaft grosse Herausforderungen. ETH-Forschende unterschiedlichster Disziplinen arbeiten daran, dass unsere Lebensqualität bis ins hohe Alter erhalten bleibt.

Gesundheit
Eine stetig älter werdende Bevölkerung verlangt nach Innovationen – wie die an der ETH Zürich entwickelte Knochenwatte aus biokompatiblen Mikrofasern, die eine schnelle Knochenregeneration ermöglicht.

Dabei verfolgen sie einen integrativen systemischen Ansatz vom einzelnen Molekül über Zellen und Organe bis hin zum ganzen Körper. Mit der Erarbeitung molekularer Grundlagen tragen die Forschenden wesentlich zum Verständnis von neurologischen oder Stoffwechselkrankheiten wie Alzheimer und Diabetes bei. Systembiologinnen und -biologen erforschen die Dynamik und Zusammenhänge ganzer biologischer Systeme und ermöglichen so neue Erkenntnisse, mit denen gezieltere Diagnosemethoden und Therapien mit weniger Nebenwirkungen entwickelt werden können. Zugleich führen Innovationen in der Robotik und in den bildgebenden Techniken zu ganz neuen Analyse- und Rehabilitationsverfahren.

Das neu geschaffene ETH-Departement Gesundheitswissenschaften und Technologie vereint Forschende aus den Bereichen Medizintechnik, Neurowissenschaften, Lebensmittelwissenschaften und Ernährung sowie Bewegungswissenschaften und Sport. Ziel ist es, zusammen mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie zukunftsweisende Lösungen für zentrale Fragestellungen rund um die menschliche Gesundheit zu entwickeln. Die ETH Zürich arbeitet dabei eng mit Spitälern und mit der Universität Zürich zusammen.

 
 
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22.03.2017
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