Energie

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Massgeblich für den Energiebedarf der ETH Zürich verantwortlich sind die wachsende Zahl Studierender und Mitarbeitender sowie die erhöhten Ansprüche an die Lehr- und Forschungsinfrastruktur. Für eine Hochschule, die sich klar zur Nachhaltigkeit bekennt, ist dieser wachsende Bedarf eine Herausforderung. Anhand ihres im Jahr 2013 verabschiedeten "Energieleitbildes" und in enger Zusammenarbeit mit allen relevanten Einheiten und Entscheidungsgremien arbeitet die ETH Zürich laufend an einer Optimierung ihres Energieverbrauchs.

 

Energiebedarf pro Vollzeitäquivalent (FTE)
in MWh pro FTE

Total energy demand per FTE
Quelle: ETH Zürich Nachhaltigkeitsbericht 2015/2016

Energiebedarf

Der direkte Energieverbrauch durch die ETH Zürich (gemessen in Gas, Öl, Holzschnitzel, Produktion Photovoltaik) lag im Jahre 2015 bei 30.2 GWh und im Jahre 2016 bei 33.9 GWh. Der indirekte Energieverbrauch (gemessen als Strom- und Wärmebedarf bezogen von externen Anbietern) lag im Jahre 2015 bei 135.3 GWh und im Jahre 2016 bei 134.8 GWh.

Mit dem Erdspeicher am Campus Hönggberg realisiert die ETH Zürich ein Projekt, welches Kühlung und Heizung auf mittel- bis langfristige Sicht revolutionieren wird.

Der absolute Energiebedarf der ETH Zürich ist im Laufe der letzten 10 Jahre leicht angestiegen. Diese Entwicklung ist auf die wachsende Anzahl Studierender und Mitarbeitender, aber auch auf energieintensive Aktivitäten in Forschung und Lehre zurückzuführen. Der Anteil an Wärme hingegen ging aufgrund relativ warmer Winter, Renovationen alter Gebäude und dem Neubau energieeffizienter Gebäude, leicht zurück.

 
 
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27.06.2017
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