ETH-Gespräche

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Regelmässig lädt die ETH Zürich zu «ETH-Gesprächen», die sich einem ausgewählten Thema aus dem Bereich Nachhaltigkeit widmen. Ziel ist der kritische Dialog.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der ETH Zürich informieren über den Stand der Forschung und nehmen Stellung zu aktuellen Fragen. Sie diskutieren mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über die Herausforderungen und Handlungsoptionen, speziell für die Schweiz.

Die ETH-Gespräche sind öffentlich. Sie richten sich insbesondere an Entscheidungsträgerinnen und -träger aus Wirtschaft, Politik, öffentlichen Verwaltungen und Verbänden, an Forschende und Studierende, Medien sowie ein interessiertes Laienpublikum.

Rückblick auf die bisherigen ETH-Gespräche

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ETH-Gesundheitsgespräch 2014

«Gesundheit 2020»: Was ist der Beitrag der Forschung für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen?

Die Schweiz gilt derzeit als innovationsstärkstes Land der Welt. Auch ihr Gesundheitswesen ist vorbildlich und bietet den Menschen eine gute medizinische Versorgung. Dennoch: Eine immer älter werdende Gesellschaft, die Zunahme chronischer Krankheiten sowie stetig steigende Gesundheitskosten erfordern neue Konzepte und Innovationen.

Die ETH Zürich wollte daher am 1. Oktober 2014 die öffentliche Diskussion über die Rolle der Wissenschaft im Gesundheitswesen anregen, sowie Chancen und Risiken erörtern, die sich durch neue Erkenntnisse der Gesundheitsforschung ergeben. Die Kernfrage in der Veranstaltung lautete: Wie zukunftsfähig ist unser Gesundheitswesen?

Forschende der ETH Zürich und der Universität Zürich informierten über den aktuellen Stand ihrer Forschung zu Prävention, Diagnostik und neuen Therapieansätzen. Anschliessend diskutierten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und dem Gesundheitswesen die Rolle der Forschung sowie Handlungsschritte im Rahmen der bundesrätlichen Strategie «Gesundheit 2020».

Den Bericht, die Videos und alle Referate finden Sie hier

ETH-Raumplanungsgespräch 2013

Illustration zum Raumplanungsgespräch: Prime Tower in Zürich

Mit klarer Mehrheit sagte die Schweizer Bevölkerung im März 2013 «Ja» zur Revision des Raumplanungsgesetzes. Die Zersiedelung der Landschaft und der Schutz unbebauter Flächen bewegen die Menschen. Bereits die Annahme der nationalen Zweitwohnungsinitiative und die Zustimmung zur Zürcher Kulturlandinitiative waren starke Voten für eine nachhaltige Raumentwicklung. Nun stellt sich die Frage: Wie sind diese politischen Entscheide in der Praxis fair und nachhaltig umzusetzen? Die Abstimmungsergebnisse nehmen Bund, Kantone und Gemeinden in die Pflicht.

Als Beitrag zur gesellschaftlichen Debatte lud die ETH Zürich im Oktober 2013 zum kritischen Dialog. Sie zeigte Perspektiven für einen haushälterischen Umgang mit unserem Boden auf und stellte innovative Lösungen für ländliche und städtische Regionen zur Diskussion.

Bericht und Video zum Raumplanungsgespräch

ETH-Wassergespräch 2012

ETH-Energiegespräch 2011

ETH-Klimagespräch 2009

 
 
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Mon Jul 24 14:27:01 CEST 2017
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