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Energie & Klimawandel: Energieforschung, Klimaforschung, Umweltforschung

ETH Globe, 2/2011: Energie-Zukunft

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Im Fokus des Magazins der ETH Zürich: Energie-Zukunft - die Lösung steckt im Detail
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ETH-Klimablog

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Forschungs-
ergebnisse zu visualisieren sei eine heikle Gratwanderung zwischen Wissenschaftlichkeit und Verständlichkeit, so Dr. Oliver Stebler [16.05.13] Mehr

Strategische Initiative: Energietechnik stärken

Mit 3 neuen Professuren will die ETH Zürich ihre Position als Innovationsmotor im Bereich der elektrischen Energie stärken:

Hier erfahren Sie mehr

Flyer "Stärkung der Energietechnik" (pdf, 431 KB)

Strategische Initiative: Welternährung im Fokus

Neue Professuren, Aufbau eines Kompetenzzentrums und eines Projektfonds: Die ETH Zürich sucht Antworten auf dringende Fragen zur Welternährung.

Hier erfahren Sie mehr

Flyer "World Food System" (pdf, 286 KB)

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Das heutige globale Energiesystem, das vor allem auf konventionellen fossilen Ressourcen basiert, ist für eine wachsende und in zunehmendem Wohlstand lebende Weltbevölkerung nicht nachhaltig.

Die Energieforschung an der ETH Zürich orientiert sich deshalb am 1-Tonne-CO2-Ziel (das heisst 1 Tonne CO2 pro Kopf und Jahr). Dieses soll durch Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Elektrifizierung erreicht werden.

Unter dem Dach von Kompetenzzentren arbeiten Forschende aus Ingenieur-, Natur- und Sozialwissenschaften gemeinsam an innovativen Lösungen – sei es, um Energie aus Wind, Sonne und biogenen synthetischen Kraftstoffen zu nutzen oder um bei Gebäuden und Transportmitteln eine effizientere Energienutzung zu erzielen.

Die ETH Zürich ist Teil der «Climate Knowledge and Innovation Community» (Climate-KIC), eines internationalen Netzwerks aus akademischen Institutionen sowie öffentlichen und privaten Partnern. Ziel ist es, wissenschaftliche Grundlagen und Strategien zur Anpassung an den Klimawandel beziehungsweise zu seiner Verhinderung zu entwickeln. Dabei sind nicht nur technische, sondern auch politische Lösungen gefordert: ETH-Forschende schaffen deshalb mit der Analyse von sozialen,
ökonomischen und ökologischen Daten auch eine wichtige Faktengrundlage für Entscheidungsträger im In- und Ausland.

Verschiedene Kompetenzzentren und interdisziplinäre Forschungseinrichtungen beschäftigen sich mit den Themen Energie und Klimawandel:

   
Center for Climate Systems Modeling (C2SM)
Das C2SM fördert Klimaforschung, erarbeitet und nutzt eine Reihe von Klima- bzw. klimarelevanten Modellen, analysiert Klimadatensätze und bereitet den Einsatz der nächsten Generation von Hochleistungsrechnern vor.
Mehr (in Englisch)
   
Centre for Energy Policy and Economics (CEPE) Das CEPE bildet die Schnittstelle zwischen Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft. Es ergänzt das naturwissenschaftlich und technisch orientierte Spektrum der ETH durch Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Energiepolitik und Ökonomie.
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Climate-KIC
Das Climate-KIC ist ein europäisches Forschungs-, Ausbildungs- und Innovationsnetzwerk (Knowledge and Innovation Community). Es vereint akademische Institutionen und Partner aus der Wirtschaft und soll es Europa ermöglichen, konkrete Antworten und Lösungen zu finden, um die Auswirkungen der Klimaerwärmung einzudämmen. Es ist Teil einer Initiative des European Institute of Innovation and Technology (EIT) und wird finanziell von der Europäischen Union unterstützt.
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Competence Center Energy and Mobility (CCEM-CH)
Das CCEM-CH, ein Kompetenzzentrum des ETH-Bereichs, erforscht Technologien, welche die Energieeffizienz erhöhen, den Schadstoff- und CO2-Ausstoss verringern und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern durch den Einsatz von erneuerbaren Energieträgern senken.
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Competence Center Environmental Sustainability (CCES) Das CCES, ein Kompetenzzentrum des ETH-Bereichs, begründet ein neues Denken und Priorisieren, um - aufbauend auf solidem wissenschaftlichen und technischen Wissen - innerhalb der nächsten 10 Jahre die Prinzipien der nachhaltigen Entwicklung in Landespolitik und -programme zu integrieren.
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Energy Science Center (ESC)
Das ESC unterstützt die intensive departement-übergreifende Zusammenarbeit. Es nutzt Synergien sich ergänzender energie-bezogener Kompetenzen und stärkt die Kooperation zwischen industriellen und akademischen Forschungspartnern im Energiebereich.
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Institute for Environmental Decisions (IED)
Das IED analysiert individuelle und kollektive Entscheidungen, die mit dem Verbrauch natürlicher Ressourcen und Umweltproblemen zusammenhängen.
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Folgende Departemente der ETH Zürich sind ebenfalls an der Forschung in den Bereichen Energie und Klimawandel beteiligt:

   
Bau, Umwelt und Geomatik (D-BAUG)
 
Das Institut für Umweltingenieurwissenschaften besteht aus den vier Professuren für Grundwasser und Hydromechanik, Hydrologie und Wasserwirtschaft, Siedlungswasserwirtschaft sowie Ökologisches Systemdesign.
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Informationstechnologie und Elektrotechnik (D-ITET)
 
Das Institut setzt sich aus zwei Gruppen zusammen: Das Power Systems Laboratory beschäftigt sich mit Analyse und Entwurf von elektrischen und integrierten Energiesystemen, deren Planung, Entwicklung und Betrieb. Die Forschung des High Voltage Laboratory konzentriert sich auf elektrische Energieübertragung und -verteilung.
Mehr
   
Management, Technologie und Ökologie (D-MTEC)
 
Das B2E kombiniert Informationstechnologie und Verhaltenswissenschaft, um Energieeinsparung, - effizienz und -nachhaltigkeit zu stimulieren.
Das B2E ist eine gemeinsame Einrichtung der ETH Zürich und der Universität St. Gallen.
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SusTec forscht zu den Themen Klimawandel und Kohlenstoff-Management.
Mehr (in Englisch)
   
Maschinenbau und Verfahrenstechnik (D-MAVT)
 
Das IET forscht und lehrt im Bereich Energiewissenschaften und -technik. Es zielt auf die Realisierung nachhaltiger Energiesysteme ab, die umweltfreundlich, wirtschaftlich tragfähig, gesellschaftlich kompatibel, zuverlässig und sicher sind. Forschungsschwerpunkte des IET sind die Disziplinen Thermodynamik, Wärme- und Massentransport, Chemie und Materialien sowie System-Modellierung.
Mehr (in Englisch)
Forschung und Lehre am Institut beinhalten Verfahren für nachhaltige Energiesysteme und Energiegewinnung. Dazu zählen Systeme zur Abtrennung und Speicherung von Kohlendioxid, geothermische Energietechnik und Wasserstoffproduktion mit Hilfe von Solarenergie. Mehr
   
Umweltsystemwissenschaften (D-USYS)
 
Das Institut erforscht unter anderem Wetterphänomene, die Zusammensetzung der Atmosphäre und das Klimasystem. Forschungsgruppen nutzen für ihre Arbeit Feldstudien, Laborversuche und numerische Modelle, um ein besseres Verständnis zu erreichen und Vorhersagemöglichkeiten zu verbessern.
Mehr (in Englisch)
Verschiedene Professuren und Gruppen beschäftigen sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Ökologie.
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