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Institut für Geschichte und und Theorie der Architektur (Website gta)
Die Ausstellung thematisiert den Entwicklungsprozess von neun Gemeinden der Lausanner Peripherie. Die Eröffnung findet am 6. Dezember statt.
Die Entwicklung einer Stadt geht normalerweise von deren Zentrum aus. In Lausanne gehen neun Gemeinden in der Peripherie einen anderen Weg: Sie haben die Initiative ergriffen, um mit einem Richtplan die weitere Entwicklung ihrer Stadtgebiete mitzubestimmen. Dabei setzen sie Impulse und Erfindungsgeist in den Vordergrund und gewichten gegenseitige Absprachen und Pragmatismus stärker als einen üblich starren Planungsprozess. Aus einem zerstückelten, heterogenen Siedlungsteppich soll so ein neuer, zusammenhängender Stadtteil entstehen, bei dem öffentliche Zwischenräume eine zentrale Rolle zur Qualitätssteigerung der Stadtgebiete spielen.
Die Ausstellung in der Haupthalle der ETH Zürich findet zu einem entscheidenden Zeitpunkt statt: Nach abgeschlossener Studienphase hat jetzt die Projektierungs- und Ausführungsphase angefangen. Dabei werden sich Effizienz und Tragfähigkeit des gewählten Vorgehens zeigen. Die Ausstellung verfolgt den bisherigen Entwicklungsprozess des Richtplans «Schéma directeur de l’Ouest lausannois».
Donnerstag, 6. Dezember 2012
18:00 Uhr
ETH Zürich, Zentrum
Hauptgebäude, Auditorium E3
Rämistrasse 101
8092 Zürich
7. Dezember 2012 bis 17. Januar 2013
Montag bis Freitag 8:00–22:00 Uhr
Samstag 8:00–17:00 Uhr
Sonntag und Feiertage geschlossen
ETH Zürich, Zentrum
Hauptgebäude, Haupthalle
Rämistrasse 101
8092 Zürich
Eine Ausstellung von Archizoom – EPFL in Zusammenarbeit mit dem Büro des Richtplans Lausanne West (SDOL) und dem Institut gta
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